Primärer Schauplatz ist das Wiener Künstlerhaus, das für genau einen Monat mit diesem Thema und einem dichten Programm bespielt wird. Als permanente Ausstellung werden dort zehn interaktive, begehbare, multimediale Installationen zu sehen sein, die speziell für stealing eyeballs konzipiert wurden.
museum in progress realisiert spezifische künstlerische Projekte in Medienräumen. Im Rahmen von stealing eyeballs gestalten zehn TeilnehmerInnen jeweils eine Seite für eine Tageszeitung und eine Animation für die Infoscreens in den Wiener U-Bahnstationen. Damit expandiert stealing eyeballs in die öffentliche Sphäre der Medien.
Die I-D Media AG, Ko-Produzent von stealing eyeballs, steht an der Spitze der renommiertesten europäischen Unternehmen, die Neue Medien entwickeln und innovative eBusiness-Lösungen anbieten.
Alle Protagonisten werden im Rahmen des Projektes jeweils eine ganze Seite in der österreichischen Tageszeitung Der Standard frei gestalten. Gleichzeitig entwickeln sie kurze Clips, die auf über fünfzig großformatigen öffentlichen Bildschirmen im Wiener
U-Bahnbereich und auf 14 digitalen Großbildflächen auf polnischen Bahnhöfen zu sehen sein werden.
Alle Protagonisten werden im Rahmen des Projektes jeweils eine ganze Seite in der österreichischen Tageszeitung Der Standard frei gestalten. Gleichzeitig entwickeln sie kurze Clips, die auf über fünfzig großformatigen öffentlichen Bildschirmen im Wiener U-Bahnbereich zu sehen sein werden.
Die Ausstellungsarchitektur, gestaltet von propeller z, bietet allen Teilnehmern die exakt gleichen räumlichen und technischen Voraussetzungen zur Präsentation und funktioniert in Korrespondenz mit dem visuellen Erscheinungsbild als Klammer zwischen den realen und medialen Ausstellungsteilen, denn stealing eyeballs ist nicht nur eine Mediendesign-Ausstellung, sondern auch eine Designausstellung in Massenmedien.